Genug nun von den feuchten Mückengebieten, der letzte Abstecher geht in die Kalahari. Mehr als 75% der Fläche von Botswana wird von dieser Wüste bedeckt. Endlich sind wir die Malariamücken los. Stattdessen erwartet uns eine abartige Hitze mit extrem niedriger Leuchtfeuchtigkeit, so 15-20% im Schnitt. Uns wird empfohlen vor jedem Getränkewunsch zuerst ein Glas Wasser zu nehmen, d.h. vor einem Bier nimmst Du ein Glas Wasser, vor jedem Longdrink ein Glas Wasser, vor jedem Kaffee ein Glas Wasser und vor jedem Glas Wasser, naja ihr wißt schon.
Hier ein Bild aus dem Buschhopper:
Riesige Salzpfannen sind typisch für die KalahariHier das Schuhmaterial der Pilotenschülerin auf dem Copilotensitz, unser mit Abstand schrecklichster FlugUnser Camp in einer kleinen OaseIch frage mich bis heute was die Zebras hier machenDie Zelte, wie aus Zeiten von LivingstoneJa, das ist der Schacht im ZeltHier der BeweisManche Tiere haben ihren eigenen Sonnenschirm, praktischWebervögel im SchwarmSieht harmlos aus, hat auch schöne Ohren aber irgendwie traue ich dem Braten nichtWolke; hat mich irgendwie fasziniertMitten im nirgendwo steht diese Bar, wird tatsächlich nach dem Sun-Downer in die Kisten verpackt und in der Wüste stehen gelassen, ich habe die Geodaten gespeichert;-)Der Sonnenuntergang ist auch anders hierUnser Hauptzelt, schrecklich schönKalahari Löwinnen sind ne Nummer größer wie ihre anderen afrikanischen KolleginnenDie Rocker der GegendAuf Augenhöhe sehen sie viel imposanter ausMeine neue Freundin, sie wollte einfach nicht mehr runter, lag wohl an der Ähnlichkeit oder eventuell am GeruchIn der Kalahari ist Schatten alles, auch der Schatten vom PhotofritzenBuschmannsession mit kleinem RackerUnd schließlich hat es auch in der Wüste geregnetIm Regen wird der Land Cruiser zur BarSonnenuntergang im Regen und gefluteter Salzpfanne
Der nächste Stop bringt uns tiefer ins Delta. Es wird also noch einmal feuchter, hier gibt es Malaria im Ausverkauf. Zum Glück sind wir voll auf Malarone und haben stets eine Flasche Anti-Mückenzeug am Körper; ich überprüfe dies im Halbstundentakt.
Marschland, Mückenland
Die Landschaft wird noch einmal satter und farbiger, man kann sich einfach nicht satt sehen.
Feuergras, wenn die Sonne untergeht und die Rottöne intensiver werden, wird es mega-kitschigTsessebe-Antilope, die Könige in Eleganz und Geschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit 80 kmhErdwolf, irre selten, sehr bedrohte Tierart, unsere Guides waren völlig aus dem Häuschen, trotz des Namens ernähren sie sich lediglich von Termiten
Ein Gepard hat sich dankenswerterweise recht pittoresk in Szene gesetztJa völlig unscharf, ist aber ein Honigdachs; dieses Viech hat ständig schlechte Laune und legt sich bei Bedarf mit jedem an, Youtube ist voll davonIch kann es nicht lassen, aber Kudus haben einfach die schönsten OhrenHyäne mit ihrem KleinenLöwe im Wind vor Feuergras und Baum, herrlichHier sieht der Racker sogar recht putzig ausTiere immer auf Augenhöhe knipsen, macht was herStrauss, mehr fällt mir nicht einJugendliche Impalas üben sich im NahkampfJunge Löwen, habe circa 4 Millionen Aufnahmen gemachtWer will da Mutter sein?Auch meine Favoriten, Warzenschweine im GaloppEndlich Regen, Nilpferde können sich auch freuenHier ist auch die Heimat von A- und B-Hörnchen; die beiden wollten aber definitiv ein C- und ein D-Hörnchen produzierenSo geht es auch, einfach mal ein Reh beim Nachmittags-Eiskaffee schiessenHerrlich was man mit Schlamm alles anstellen kannObwohl, beeindruckend war der Kerl schon!Nach anstrengender Photosafari wird man zum Sun-Downer angemessen empfangen
Nun wieder raus aus der dem Trockengebiet zum Khwai River; zur Info: das ist nicht der Fluß mit dem berühmten Brücke. Khwai heißt auf buschmännig nämlich Rauschen, also Rauschefluß.
Hier ist er in einem Luftbild, es wird also wieder grüner.
Khwai River von oben
Alle Ausflüge werden hier im und an dem Fluß gemacht. Man kann die Kamera eigentlich in jede Richtung halten, stets hat man etwas im Sucher.
Elefant im FlußWasserbock mit eingebauter Klobrille am HinterteilGiraffe und Flußadler im DuettLeoparden auf dem Weg zum Fluß, sehr elegantdie Dame trinkt auch recht elegantSehr eleganter SpagatAber keiner hat eine Chance gegen trinkende Giraffen; I likeMietzeGiant Eagle Owl, selbst entdeckt von SylviaDie Sonne geht mal unter, dieses mal das Rot aus einer anderen Perspektive, abartig schönIm Scheinwerferlicht säugt diese Hyänenmutti ihre gierigen KleinenHerrlich gemütlicher Bootsausflugbis wieder einmal ein grosser Säuger den Weg versperrt, hier gab es kein Durchkommender Klügere gibt nach, also wird das Kanu über Land am Elefanten vorbei getragenHübsche Lechwe Antilopen gibt es hier zuhaufLeopard sichert sein Impala-Snack auf einem BaumWas ist beeindruckender: die Zähne oder der Riesenlappen?Eigentlich wollen wir zum Frühstück, müssen aber im Zelt bleiben, weil der Dicke dort draussen auch gerade beim Frühstück istSehr seltene Flugimpalas 😉
Nach dem kurzen Aufenthalt im Delta machen wir nun noch einmal einen Abstecher in den südlichen Bereich des Chobe Nationalparks am Savute River. Wir nehmen wieder einmal den Bushhopper, leider müssen wir zwei Zwischenstopps einlegen; na ja Fliegen ist hier ein wenig wie Busfahren. Für uns ergab sich damit die Gelegenheit unsere Pilotin Immaculate (auf Deutsch makellos) kennenzulernen.
In Savute sind wir in einer Zeltstation untergebracht. Diese wird jeden 6.ten Tag innerhalb des Nationalparks abgebaut und an einer anderen Stelle am selben Tag wiederaufgebaut; zum Glück nicht von uns.
Unser Frühstück-, Lunch- und DinnerzeltPicobello-alles-drin ZeltBoudoir, na klarEimerdusche – das Wasser hatte Aussentemperatur, angenehme 35 GradEigene Keramik muss sein – auch das wird alle 6 Tage ab- und wieder aufgebautDas Camp war direkt an einer Elefantenschnellstrasse gebaut, es gab jeden Nachmittag Stau hier
Zu unserem Glück gab es den ersten Regen hier in der Gegend nach der Trockenzeit, in der Nacht und am frühen morgen. Was für ein Schauspiel! Wir sind etwas später los, jedoch waren auch schon die Termiten unterwegs. Überall waren Abermilliarden der geflügelten Version dieser Viecher zum Ausflug; Atmen ging nur noch durch die Nase. Ein Fest für alle Vögel hier.
Zu Beginn der Regenzeit gebärt hier alles – hier Impala JungesSorry, I did it againDie Kollegen haben bestimmt auch einen ordentlichen Namen – Flying Bananas fand ich jedoch vie ltreffenderMartial Eagle – KampfadlerMartial Eagle kann aber auch in stilvollWas macht ein Hippo in einer solch knochentrockenen Gegend und wie überlebt es?Hippo braucht Gras, Elefant macht hauptsächlich Gras, ÜberlebenskünstlerWarum bin ich hier gelandet, jetzt auch noch nen Sandsturm, wähWenn ein Elefant so etwas macht, dann meint er: Du kommst hier net rein!Leopardensuchspiel, in diesem Baum ist einer versteckt.Nun gefunden?Leopard auf dem Weg zur Arbeit, ob er alles dabei hat?Mieze im GrasWieder einmal ein Kudu – aber wer kann diesen Ohren widerstehenAuch hier waren wieder die Rocker unterwegs, hier wird bestimmt noch wer aufgemischtSehr alter Affenbrotbaum, dahinter befindet sich die öffentliche ToilleteSüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüßLöwen sind wirklich schwer zu entdecken, wenn die Augen nicht auf der Strasse hatGiraffe im MondJugendliche Rowdies gibt es auch hierPoolpartyKomischen VogelWo sind die Chicas, look at meÜberhaupt gar keine Tischmanieren hat diese Dame hierKaum paßt der Löwe nicht auf, sucht der Schakal seine Chance, hier recht erfolgreichÜberall in Botswana haben die Menschen HumorWir sind nicht besonders helle aber vieleHitze, Wasserloch – Hyäne und Schakal in EintrachtKönnte eventuell trächtig, oder?
Schließlich sind wir auf dem Weg ins Okavango Delta, die eigentliche Ursache unserer Reise. Das Wasser des Deltas entstammt aus den Bergen Angolas und bildet eine riesige Wasserlandschaft, welche weiter südlich in die Kalahari-Wüste versickert. Das Delta beherbergt die größte Tiervielfalt Afrikas und ist zu Recht von der UN zum Weltkulturerbe ernannt worden. Im Delta haben sich über die Zeit Inseln herausgebildet, deren Entstehung nicht uninteressant ist. Erbauer dieser Inseln sind nämlich Termiten. Ihre Bauten erheben sich über die Wasseroberfläche und bildeten den Keim für weiteres Wachstum von Bäumen und Sträuchern. Es gibt hier unendlich viele dieser Termitenbauten.
Okavango Delta
Endlich kam es auch zu den ersten Action-Szenen unseres Urlaubs. Sylvia hat mit einem Elefantenbullen angebändelt, bis uns dieser schließlich zu unserer Lodge verfolgte und es sich im Vorgarten gemütlich gemacht hat. Wir mussten schließlich durch den Hinterausgang die Flucht ergreifen.
Den Burschen sieht man hier überall – irgendetwas mit Roller ist sein NameLöwe in seiner bevorzugten HaltungGiraffe leider tot – warum?Weil Giraffen einfach lecker sindDer eine Löwe nimmt noch ein wenig NachschlagDer andere Löwe ist komplett am Ende – völlig überfressenErster Leopard vor der Linse – nachts und unscharfHier noch ein paar lebende LeckerbissenXaranna International Airport – Das Hauptgebäude ist leider nicht klimatisiert, aber man darf rauchenZebras – on the runElefant im CampElefant in unserem Vorgarten – aufgenommen mit 35mm, irgendwie mochte er mich nicht, also Flucht ergreifen, nichts wie zum HinterausgangDer Hinterausgang, unser Fluchtweg – habe vergessen zu erwähnen, dass wir einen eigenen Pool hier hattenTüpfelhyäne mit Kiddies – süßWieder so ein Sonnenuntergang – muss seinDas sind die Jungtiere der unscharfen Mutter von letzter Nacht
Nun sind wir doch endlich wie versprochen in Botswana angekommen.
Als Beweis dient u.s. Bild.
Botswana finally
Botswana feierte letztes Jahr seinen 50. Geburtstag. Nach seiner Unabhängigkeit 1966 zählte Botswana zu den 20 ärmsten Ländern dieser Erde, heute 50 Jahre später hat es die konstantesten Wachstumszahlen und ist z.B. auf dem weltweiten Korruptionsindex auf Platz 31, das ist Nummer 1 in Afrika und deutlich vor den EU-Ländern Polen und Italien, well done.
Als erstes Ziel steht für uns der Nationalpark Chobe im Norden des Landes auf dem Programm. Dort befinden wir uns an der Nordgrenze zu Namibia direkt am Fluß Chobe. Von unserer Lodge haben wir einen ausgezeichneten Ausblick auf eben jenes Namibia, der Nationalpark endet nämlich am Chobe-Fluß und was im folgenden Bild zu schön erkennen können, ist schlicht aber doch ergreifend namibisches Weideland.
Unser lokaler Guide trägt den Namen Innocent, andere heißen hier GG, KD, KG, GO oder B.I.G.. Ein amerikanisches Pärchen berichtete auch von jemandem names Moto, kurz für Motorola; haben wir aber nicht ganz glauben können. Eines haben diese Leute hier aber wirklich gemein, sie lächeln nicht nur sehr häufig, sie strahlen mitunter; ich versuche ab sofort mir etwas davon abzuschauen.
Der Nationalpark ist knochentrocken, so daß jegliches Getier zum Trinken zum Fluß kommen muß. Das macht die Tierbeobachtung recht bequem.
Afrikanischer FischadlerKudu Gazelle auf TrabElefanten mit Jungen – süüßGiraffe im Busch – keine schlechte TarnungStampede – der Staub im Hintergrund sind weitere BüffelGiraffe in schönWildhunde – die besten Jäger der GegendHeute gab es zum Frühstück ImpalaDa geht einer mit nem Leckerbissen stiftenDie Füchse haben hier definitiv ein AlkoholproblemSonnenuntergang überm Chobe – gehört einfach dazuAffenbrotbaum mit GastPiepmatz – hieß irgendetwas mit CrimsonDie Zeichnung auf dem Hintern erinnert an ein sehr bekanntes M – Impalas sind hier FastfoodBüffel totLöwe vollgefressenOh wie hübsch ist Namibia
Natürlich mussten wir die Fälle auch noch aus der Nähe betrachten. Für diesen Beitrag habe ich sämtliche Bilder ans Ende gestellt, zum Schutze derjenigen, welche lediglich per Zufall auf diese Seite gelandet sind.
Es wird nun schrecklich kitschig, Victoriafälle-Besucher-stereotyp und eventuell sind es einfach zu viele Bilder. Aber, und jetzt kommt es; enthalten ist auch ein superspießiger Selbstauslöser mit uns beiden vor den Fällen zu sehen, jedoch rein zu dokumentarischen Zwecken;-).
Also, letzte Warnung: wer nun weiterscrollt, sollte mindestens älter als 74 Jahre sein und sollte mit dem Umgang von halluzinogenen Drogen vertraut sein.
Los geht’s:
Die Fälle erwarten uns standesgemäß mit einem schönen RegenbogenmmmmhLangzeitaufnahme dank ND8 Filter, ist ein Muß hierNoch mehr LangzeitEin Wasserfallvorhang hinter Busch; wähDie aktuell breiteste StelleEinfach traumhaft dieses Pärchen, spätestens jetzt die Drogen einwerfenAm Ende der Schlucht führt diese Brücke rüber nach Sambia; hier kann man aber auch Bungee-SpringenBei höherem Wasserstand, so ab Februar, ist auch hier alles voller WasserLangzeitaufnahmenvorhang, kann man mögenHier nur eine Prise LangzeitUnd immer wieder RegenbögenHerrlichRegenbogen + Langzeit; langsam wird es ödeWald, Regenbogen + Vorhang, wir bekommen nicht genugWird Zeit zum AbschiednehmenPuh, geschafft
Das war nun der romantische Teil, der nächste Beitrag wird die Tiefen des afrikanischen Busches beschreiben, evtl. wird ein Video zu sehen sein, welches die brutale Realität der Natur hier offenbart.
Heute wird nicht mehr gefaulenzt, heute sind die Falls dran.
Wir wollen sie von links, rechts, oben und unten sehen. Das bedeutet rund 300 Höhenmeter mehrfach hoch und runter. Gefährliche Abstiege und halsbrecherische Aufstiege werden für uns kein Problem darstellen, dafür sind wir ja hier. Nach kurzem Nachdenken haben wir uns dazu entschlossen ein kleines technisches Hilfsmittel dafür einzusetzen.
Wer braucht schon Autos
Superscharfes Fluggerät und sieht gar nicht mal so alt aus. Für ein mittleres Vermögen erklärt uns der Betreiber bereit, sowohl die Victoria Falls als auch die Sambesischluchten und ein bißchen Großwildsichtungen zu zeigen. Wir werden von einem weiterem deutschen Pärchen begleitet, für sie wird es ihr Jungfernhubschrauberausflug, Amateure halt. Das hat natürlich sein Gutes, der Papa darf vorne neben dem Piloten sitzen, ha.
Unsere Flugroute zeigt sich auf dem folgendem Bild.
Flugroute ist schwarze
Also erst zu den Falls, dann über die Sambesi Schluchten, zurück zu den Falls, dann über den oberen Teil des Flusses. Wie auch immer, kann sich eh keiner merken. Zusätzlich werde ich ein wenig von den professionellen, speziellen Hubschrauberpilotenspezialschuhen abgelenkt. Ich wette der war vorher noch in der Kirche.
Pilotenslipper
Egal, der Kerl steuerte das Fluggerät sanft wie ein Lämmchen, es fühlte sich einfach wie Luftbusfahren an, vom feinsten.
Falls von rechts – links unten teilt die Brücke Zimbabwe und Sambia
Falls von links
Es ist das Ende der Trockenzeit, also absoluter Wassertiefsstand.
Falls mit Brücke und Schlucht
Und weil es so schön ist, kann ich nun auch den Teil präsentieren auf dem wir den gestrigen Sonnenuntergang genossen haben.
Oberer Sambesi
Hatte leider keine Dehazing-Funktion auf unserem Laptop dabei. Muss ich noch zuhause fixen.
Zahlreiches Getier haben wir auch aus der Luft beobachten können. Anbei ein Bild einer Giraffe, weil ich dachte sie blinzelt mir zu. Giraffen mit ihren langen Wimpern haben ja das gewisse Etwas, wenn sie einen so anschauen;-)
Natürlich beginnt unser Botswana Urlaub in Zimbabwe, um danach einen Kurzabstecher nach Sambia zu machen, aber danach kommt Botswana, versprochen.
Wir landen in Vic Falls (der coole Kurzname der Stadt) gegen Mittag und haben dann das Vergnügen dem Einreisebeamten beim akkuraten Ausfüllen des Visum zuzuschauen. Das dauert lediglich 5 Minuten, für jeden Einreisenden! Wir waren schließlich nach knapp über 1,5 Stunden eingereist. Den Rest des Tages verbringt man dann mit einer Sambesi River Dinner Tour. Dafür gibt es reichlich verschiedene Bootstypen; wir haben uns für einen Nachbau der Ra-Ikane entschieden, das Boot mit dem damals schon Livingston die Gegend unsicher gemacht hat.
RA-Ikane Ausflugsbötchen
Das Konzept einer Sambesi River Dinner Fahrt ist einfach erklärt:
Rein ins Boot, sich in einem feinen Sessel lungern, dann reichlich Alkohol, ein paar Schnittchen und auf den Sonnenuntergang warten, herrlich!
Alkoholtechnisch ist die Auswahl gediegen, wenngleich komplett unbekannt. Wir setzten auf die sichere Kombi aus Rotwein und Wasser; okay ein ganzes Wasser.
Weitgehend unbekannter Sprit
If you’re lazy, just stay here
Nach gut einer Stunde Fahrt auf dem Sambesi, immer wieder Rotwein und einigen Tiersichtungen lehnt man sich nun relaxt zurück und schaut der Sonne bei ihrem täglichen Geschäft zu.
So kann man es so gerade noch ertragen
Weil’s so schön war noch eins
Völlig beseelt und leicht angeschickert kehren wir zur Lodge zurück, noch ’nen kurzen Absacker an der Bar und dann verabschieden wir uns nach dieser anstrengenden Aktion ins Bett; es war schließlich schon 9 Uhr abends.